Das Wetter während eines Studiums in Malta

Malta ist mit seiner Lage im Mittelmeer ideal für diejenigen, die es gerne warm mögen und frostigen Zeiten entfliehen möchten.

Zum Semesteranfang im Oktober liegen die Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad. Sonnige Nachmittage werden in dieser Zeit oft am Strand oder der blauen Lagune verbracht und die Ventilatoren und Klimaanlagen in den Räumen der Universität werden gern gesehen. Selbst Anfang Dezember kann man noch das Meer genießen und den einen oder anderen Schnorchelausflug unternehmen.

Im Winter wird es dann etwas ungemütlicher, mit Minimaltemperaturen von etwa 10 Grad und starken Regenfällen, die einen ganz plötzlich überraschen können. In diesen Monaten kann man die Straßen, hin und wieder, nur mit einem Schlauchboot überqueren, da diese regelrecht überflutet werden. Trotzdem ist es wesentlich angenehmer als im nördlichen Europa und auch in den Wintermonaten kann es ab und zu warm werden, so dass man in kurzer Hose und T-Shirt zur Universität fährt.

Im Frühjahr ist es recht wechselhaft, mal etwas kälter, dann wieder wärmer, dennoch steigen die Temperaturen relativ schnell an und neidische Eltern und Freunde müssen sich früh die neuesten Geschichten vom Swimming Pool am Telefon anhören.

Diese Jahrezeit ist ideal für Wanderungen entlang der Küste, wo die Pflanzenwelt im sanftigen Grün erstrahlt.

Dann geht es in den Sommer, der sich mit Temperaturen, teilweise jenseits von 40 Grad, ganz schön an der Grenze des Erträglichen befindet. August ist der heißeste Monat und man ist eigentlich nur im Wasser. Ventilatoren und Klimaanlagen leisten nun Schwerstarbeit und erfreuen sich höchster Beliebtheit. Studenten, die solche Temperaturen nicht gewöhnt sind, sollten sich vielleicht überlegen, ob man schon länger vor Semesterbeginn anreist bzw. seinen Aufenthalt nach Beendigung des Studiums in Malta noch verlängert.

Als Fazit kann man jedoch sagen, dass die angenehmen mediterranen Temperaturen, während des Studiums in Malta, von den Studenten sehr genossen werden und gleichzeitig den einen oder anderen Besucher von daheim anziehen.